Unsere Ziele

Unsere Ziele basieren auf den Grundpfeilern:

Sachkompetenz
Durch das Spiel werden Neugierde und Lernfreude des Kindes geweckt. Ein breites Angebot an Erfahrungsmöglichkeiten vermittelt den Kindern elementare Kenntnisse über ihre Umwelt und ihren Körper. In unsere Einrichtung fördern wir gezielt die Sprachentwicklung.

Selbstkompetenz
Das Kind wird in seiner Persönlichkeit gefördert, um über gestärktes Selbstbewusstsein zur Selbstständigkeit zu kommen. Es soll Mut haben, es selbst zu tun, seine Stärken und Schwächen anzunehmen, um so Lebenskompetenz zu erwerben.

Sozialkompetenz
In der Gruppe wird jedem Kind ein partnerschaftliches und gleichberechtigtes Miteinander ermöglicht. Durch die Vielfältigkeit der verschiedenen Kulturen und Weltanschauungen lernen die Kinder ein christliches Miteinander, sowie Toleranz und Konfliktfähigkeit.

Spiel
Das Spiel ist eine freiwillige Beschäftigung, die dem Kind Freiraum bietet.
Im Spiel kann das Kind seine Phantasie entfalten, es kann die Welt der Eindrücke mit der Welt der Wünsche, Vorstellungen und Gefühle zusammenbringen. So werden Alltagserfahrungen und -erlebnisse nachgestaltet, zukünftige Ereignisse vorweggenommen, Wünsche und Gefühle geäußert, Probleme dargestellt und verarbeitet und Phantasie ausgelebt. Unerlaubtes, Belastendes oder Unmögliches wird im Spiel ausgedrückt und ist dort möglich.

Die heilenden Kräfte des Spiels
Spielen fördert das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein des Kindes. Es lernt sich selbst kennen, es erlebt seine wachsenden Möglichkeiten, Fähigkeiten und seine Grenzen. Es verlangt Selbstbestätigung, indem es das tut, was es leisten kann, während es im Alltag oftmals durch Überforderung ein Gefühl des Kleinseins erfährt.
Im Spiel entwickelt das Kind seine geistigen Fähigkeiten; über die Sinneserfahrungen baut es beim erforschenden und hantierenden Tun seine Vorstellungswelt aus, es lernt Gesetzmäßigkeiten erkennen, Ordnungen herzustellen (sortieren), zu planen, etwas zu erfinden, mit Zahlen und Mengen umzugehen.

Das Spiel ist eine Quelle sozialer Erfahrungen: Das Kind erfährt Geborgenheit, Nähe und Zuwendung. Es lernt Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen, Rücksicht zu nehmen, Spielzeuge zu teilen, Ordnung und Regeln einzuhalten, zu helfen, sich selbst helfen zulassen, zu verlieren, zu verzichten, sich mit andern zu freuen.
Im Spiel erwirbt das Kind Hand- und Körpergeschicklichkeit.

Was brauchen Kinder zum Spiel?
• Zeit
• Raum
• Gegenstände
• Partner und die
• Bejahung des Spiels durch Erwachsene

Team
Damit eine gute pädagogische Betreuung Ihrer Kinder gewährleistet ist, werden verschiedene Möglichkeiten des Austauschs genutzt. In jeder Gruppe findet 1x wöchentlich am Nachmittag eine Verfügungszeit (Vorbereitungszeit) statt. Hierbei werden gruppeninterne Themen, wie z. B. die Gruppensituation oder Kinderbeobachtungen besprochen, die wir bei der Planung unserer pädagogischen Arbeit einfließen lassen.

Alle Mitarbeiterinnen nehmen an Teambesprechungen teil, die 2x monatlich stattfinden.
Bei Bedarf werden zusätzliche Teamstunden organisiert (kleines Team).
An zwei Tagen im Halbjahr finden Planungstage zur Überarbeitung der Konzeption, Planung von umfangreichen Projekten, oder die Durchführung gemeinsamer hausinterner Fortbildungen statt.

Alle Mitarbeiterinnen nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.
Diese Mitarbeiterinnen sind Ansprechpartner für alle anderen Kolleginnen, um Fachinformationen weiterzugeben.

Es gibt regelmäßige Treffen mit Mitarbeitern anderer evangelischen, städtischen Einrichtungen und der Fachberatung zum Austausch pädagogischer Belange.

Zusätzlich zu unserem festen pädagogischen Team gehören auch Praktikanten/innen.
Wir bilden Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen aus, welche bei uns Wochen- oder Blockpraktika absolvieren.

Einmal im Monat feiern wir in der Einrichtung einen kindgerechten Gottesdienst, der von Erzieherinnen und Pfarrerin vorbereitet wurde. Dazu kommen Pfarrerin und Kirchenmusikerin ins Haus. Dieser Gottesdienst ist öffentlich, d. h. Eltern, Geschwister, Großeltern und andere Interessierte sind dazu eingeladen.

Es erfolgt eine Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und eine Weitervermittlung an andere Institutionen.

Durch die Zusammenarbeit mit Fachpersonal von:

• Polizei
• Verkehrserzeihung
• Gesundheitsamt
• Kunstprojekt
• gesunde Ernährung
• Zahnarztpraxis
• Prophylaxe

ist es uns möglich, die ganzheitliche Entwicklung Ihres Kindes positiv zu unterstützen.

Ein Austausch mit den umliegenden Grundschulen findet mindestens zweimal im Jahr statt.

Anhand von Beobachtungen unsererseits können wir Sie an entsprechende Fachleute weitervermitteln wie beispielsweise:

• Logopäden und Sprachtherapeuten
• Ergotherapeuten, Mototherapeuten
• Familien- und Erziehungsberatungsstellen
• SPZ (Sozial-Pädiatrisches-Zentrum) Florence-Nightingale Krankenhaus Düsseldorf
• Beratungs- und Diagnosezentrum
• Heilpädagogische Beratungsstelle

Gemeindebrief

Gemeindebüro (Karte)

Telefon: 02150 2002
Nierster Str. 56
40668 Meerbusch
Öffnungszeiten:
Mo - Do. 9-12 Uhr
Do. 15-17 Uhr
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Evangelische Kirchengemeinde Lank
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  • Nierst
  • Ossum-Bösinghoven
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